Raus mit der Sprache!

Zwanzig Jahre Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit – Zwanzig Jahre Kampf mit den Tücken der Grammatik, nichtssagenden Wortgirlanden, unverständlichen Fachtermini, umständlichen AllesmussineinenSatzreingepresstwerden-Formulierungen. Ich habe also viel erlebt…Gerne gebe ich weiter, was ich weiß, in VHS- und Hochschulkursen, freien Trainings und internen Kommunikationsweiterbildungen. Und natürlich für alle hier: auf diesem Blog. Die nächsten Möglichkeiten, mich auszufragen, finden Sie im Kalender unten. Wenn Sie mich kontaktieren möchten, reicht eine simple Mail an harald.ille@googlemail.com. Viel Spaß in der gar schönen, glamourösen Welt der PR und des Journalismus.

Gruppenarbeit Pressemappe

Schaut Euch die Pressemappe und die Materialien an, analysiert sie auf Sinnhaftigkeit, Umfang und Nutzen – und stellt sie anschließend dem Rest des Kurses in 5 Minuten vor. Gruppe 1: Barmer Gruppe 2: Genussregion Stuttgart Gruppe 3: Spiel des Jahres Gruppe 4: Sylt 2019 Gruppe 5: Museum der Weltkulturen Frankfurt Gruppe 6: 100 Jahre Daimler in Mannheim

Schreiben fürs Web

20 Tipps für gute Web-Texte

Selbstverständlich unterscheiden sich Texte im Web graduell von gedruckten Texten. Aber eben nur dies: graduell, in Details, in kleinen Besonderheiten. Ganz grundsätzlich gilt für Web-Texte aber das, was auch für alle anderen Arten von lesbaren und informativen Gebrauchstexten stimmt: Hilf Deinen Leserinnen uns Lesern, die Inhalte einfach zu erfassen. Schreibe abwechslungsreich und strukturiert. Und sorge für neue Erkenntnisse – dann wird auch Google Deinen Text lieben! Ganz bestimmt.

gendergerechte Sprache

Gekonnt gegendert

Unsere Sprache ist männlich. Und das ist unlogisch. Vor allem aber ist es himmelschreiend ungerecht, dass in unseren aufgeklärten und emanzipierten Zeiten immer noch das generische Maskulinum kaum widersprochen unsere Sprache durchmachoisiert. Mein Plädoyer für gendergerechte Sprache.

Drei Frauen sprechen miteinander

Vernetzung verändert

Vier Amerikaner, von denen der Philosoph David Weinberger wohl der bekannteste ist, haben kurz vor der Jahrtausendwende und mitten im Dotcom-Boom reformatorisch wirkende 95 Thesen veröffentlicht. Die durch das Internet neuartige Vernetzung der Menschen untereinander verändere ihre Kommunikation und verändere die Machtstrukturen.

Ziele finden

Jede Kampagne hat ein oder mehrere Ziele, klar – sonst würden wir sie ja nicht durchführen. Alles, was wir tun, hat immer mindestens ein Ziel. Daher ist die Definition des Ziels das Ziel aller Planungen. Am besten, man beginnt bei der Planung mit der Frage, welches Ziel man am Ende erreichen möchte. Bundeskanzlerin Angela Merkel nennt das „Vom Ende her denken“.

Die Perspektive wechseln

Einige fernöstliche Strategeme und Strategien zielen darauf ab, die Stärke des Gegners für sich selbst zu nutzen – um ihn damit aufs Kreuz zu legen. Die asiatischen Kampfsportarten sind Instrumente solchen Denkens. PR-Kampagnen, die in ähnlicher Weise funktionieren, sind beeindruckend und sorgen für einen Wow-Effekt, an dem man sich gerne und lange erinnert.