Einfach mal die Perspektive wechseln und fragen: „Was wäre, wenn alles genau andersherum wäre?“ Dann stellen sich viele eindrückliche „Wow!“-Momente ein, und man versteht plötzlich vieles neu und anders. Ich habe zwei tolle Texte gefunden, die dieses Prinzip anwenden. Viel Spaß beim „Wechseln der Perspektive“! 🙂

Beispiel 1: Wenn Männer sich in einem frauendominierten Businessumfeld bewähren müssen.

So bestehst du als Mann im weiblichen Top-Management. 5 tolle Tipps!

Als Mann kennst du das bestimmt: Je höher du in der Hierarchie aufsteigst, desto einsamer fühlst du dich. Überall nur Frauen. Wohin das Auge blickt. Mann stößt an die gläserne Decke. Doch die gute Nachricht ist: Wenn du die Codes kennst, die unter erfolgreichen Frauen gelten, dann, ja dann, hast du eine echte Chance, dort mitzuspielen. Es ist gar nicht so schwer, wenn du dich nur an ein paar Regeln hältst! Hier sind fünf wertvolle, sofort umsetzbare Tipps…

Beispiel 2: Wenn E-Autojournalisten der Zukunft über alte Verbrennerautos schreiben.

Praxistest: Mit dem Verbrenner quer durch Deutschland

Ich komme an der ersten Ampel an. Zeit für einen Ampelsprint. Ich drücke das Kraftstoffpedal durch. Vor mir jault es unfassbar laut auf. Das ganze Auto vibriert. Trotzdem werde ich kaum schneller. „Viel Lärm um nichts“, denke ich. Der Fahrer der alten Renault Zoe neben mir schaut mich etwas irritiert an – und zieht dann einfach davon. Wirklich nervig, warum ein Auto so viel Lärm macht, ohne wirklich schneller zu werden.

Ähnlich funktionieren die beiden Kampagnen „Africa for Norway“ und „Rechts gegen Rechts“, die ebenfalls die Perspektiven umdrehen – auf jeweils unterschiedliche Art und Weise.


Harald Ille

Digital Enthusiast. Wordpress-Enthusiast. Und PR-Enthusiast. Aus Heidelberg.

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