Publikationen, die nicht rein privaten und familiären Charakter haben, müssen ein Impressum haben – das regeln die Landespressegesetze. Das Bundesjustizministerium hat dazu einen Leitfaden ins Netz gestellt.

Wikipedia schreibt:

Ein Impressum (lat. impressum „Hineingedrücktes“ bzw. „Aufgedrücktes“) ist eine gesetzlich vorgeschriebene Herkunftsangabe in Publikationen, die Angaben über den Verlag, Autor, Herausgeber oder Redaktion enthält, vor allem um die presserechtlich für den Inhalt Verantwortlichen kenntlich zu machen. Oft werden auch zusätzliche Informationen wie Druckerei, Erscheinungsweise, Erscheinungsjahr und Erscheinungsort aufgeführt. […] Ein Impressum soll schnell zu finden und leicht zu erkennen sein.

 

Anbieterkennzeichnung

Das gilt auch für Internetseiten, hier spricht man aber eher von „Anbieterkennzeichnung“ oder auch „Kontakt“. Auch hierfür gibt es einen Leitfaden des Justizministeriums. Angegeben werden müssen Vor- und Zunamen ohne Abkürzungen und eine Adresse. Für rein private Websites benötigt man aber kein Impressum. Allerdings ist Vorsicht geboten: Abmahn-Anwälte durchkämmen gerne Webseiten und „kontrollieren“ das Impressum.


Harald Ille

Digital Enthusiast. Wordpress-Enthusiast. Und PR-Enthusiast. Aus Heidelberg.