Pressekonferenzen finden meist im Sitzen statt – das ist bei Konferenzen so üblich…

Vorteil: Man kann für jeden der Rednerinnen und Redner ein Namensschild produzieren mit allen Titeln, Vor- und Zuname und der Funktion. Ist das zu aufwändig oder werden die Schilder dadurch unleserlich, reichen der höchste akademische Titel (Prof. oder Dr.) und Vor- und Zuname. Weitere Titel und Funktionen können dann auf einem separaten Blatt (in der Pressemappe) aufgeführt werden. Die Journalisten nehmen gegenüber Platz. Bitte Redner und Redakteure nicht bunt mischen! Der Frage-Antwort-Dualismus muss auch optisch sichtbar werden.

Bitte Pressekonferenzen nicht überladen mit mehr als fünf Rednern oder mehr als vier unterschiedlichen Themen! Am besten, ein bis zwei Hauptredner, ein bis zwei „Referenten“, die knifflige Sachfragen beantworten können, und eine Person, die moderiert/einleitet. Bitte nicht alle beteiligten Organisationen/Ämter/Freiwillige zur PK dazu bitten. Sieht lächerlich aus, wenn dann nur ein Praktikant kommt (oder gar niemand, was nie ausgeschlossen ist)…

Kategorien: Pressearbeit

Harald Ille

Digital Enthusiast. Wordpress-Enthusiast. Und PR-Enthusiast. Aus Heidelberg.