Eine gute Publikation folgt einem inneren Rhythmus, einer „Dramaturgie“. Die einfachste ist die Ressortabfolge der Zeitungen und Zeitschriften von der Politik, Ausland und Inland, zu Wirtschaft, Kultur, Lokalem und Sport. Solche „Ressorts“ sollte man auch für eine Kunden- oder Vereinszeitschrift finden, etwa: Wir über uns, Wichtiges in diesem Jahr, Wünsche und Grüße…

Meist beginnt eine Publikation mit einem „Editorial“, dem Vorwort der Herausgeber. Darin kann man das Thema der Publikation und eventuelle Hintergründe erläutern und auf einzelne Berichte im Heft hinweisen.
Das Top-Thema kommt meist nicht sofort, sondern wird mit kleineren aktuellen Meldungen „vorbereitet“.
Zum großen Aufmacherthema sollte man auch zwei, drei bedeutende weitere Themen „fahren“, damit die Publikation nicht zu „dünn“ wirkt. Auf jeder Seite sollte zudem mindestens ein Foto stehen, und auch Info-Grafiken und Info-Kästen einbauen.


Harald Ille

Digital Enthusiast. Wordpress-Enthusiast. Und PR-Enthusiast. Aus Heidelberg.